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Die Möwen (veraltet auch Möven) (Laridae) bilden eine Vogelfamilie innerhalb der Ordnung der Regenpfeiferartigen (Charadriiformes beziehungsweise Wat- und Möwenvögel). Neben den eigentlichen Möwen werden von einigen Autoren auch die Raubmöwen (Stercorariidae), die Seeschwalben (Sternidae) und Scherenschnäbel (Rhynchopidae) sowie manchmal auch die Alkenvögel (Alcidae) in diese Familie eingegliedert.
Bei enger Umgrenzung, bzw. nach herkömmlicher Auffassung umfasst die Familie etwa 55 Arten. Bislang wurden sie in 7 Gattungen eingeteilt, die meisten Arten jedoch in die Gattung Larus gestellt. Neueren Untersuchungen der mitochondrialen DNA zufolge ist dieses Taxon aber paraphyletisch. Nach Empfehlung der Autoren müssten daher entweder alle Arten in die vorgenannte Gattung gestellt werden, oder aber diese in verschiedene andere aufgeteilt werden, so dass sich für die genannten 55 Arten zwischen 10 und 11 Gattungen ergeben.
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Möwen sind fast weltweit verbreitet, am artenreichsten in den gemäßigten und kalten Klimazonen beider Erdhalbkugeln. In vielen tropischen Regionen fehlen Brutvorkommen, so im Amazonasbecken in Südamerika, im Kongobecken in Zentralafrika, in Indien, Südostasien und Neuguinea. Einige nördlich brütende Arten kommen allerdings zum Überwintern hierher an die Küsten.
Die meisten Möwenarten leben an den Küsten. Einige Arten, wie die Lachmöwe (Larus ridibundus), brüten auch im Binnenland, vor allem an größeren Gewässern. Nur wenige, wie die Dreizehenmöwe (Rissa tridactyla), leben den Großteil des Jahres auf hoher See. Manche Arten, beispielsweise die Silbermöwe (Larus argentatus), sind zum Kulturfolger geworden und bevölkern besonders im Winter die Müllhalden im Binnenland und an großen Flüssen.
Quelle:
http://www.wikipedia.org



















